Anja Heinen Tierphysiotherapeutin/Hunde-Osteopathin
 

Osteopathie für Hunde in Berlin Spandau

Die Osteopathie basiert auf den Grundsätzen von Andrew Taylor Still, der sagte:

„Leben ist Bewegung. Dort, wo Bewegung gestört ist, beginnt Krankheit.“

Was bedeutet das für unseren Vierbeiner?

A. T. Still ging beim Menschen davon aus, dass der gesamte Körper eine funktionelle Einheit ist. Das bedeutet, dass eine Störung in einem Bereich ein Problem in einem anderen Bereich hervorrufen kann. Die Osteopathie spürt diese Funktionsstörungen mit den Händen auf und löst diese dann mit speziellen Techniken.

Das osteopathische Konzept fußt daher auf 3 Prinzipien:

  • Ganzheitlichkeit
  • Die Form folgt der Funktion
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Bei Tieren kommt es ebenfalls zu Einschränkungen, wie z. B.

  • Blockaden
  • Verspannungen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Lahmheiten
  • Narbenbildung
  • Inkontinenz

Hier kann die Osteopathie positiv Einfluss nehmen und so die Aktivierung der Selbstheilungskräfte in Gang setzen. Ziel ist die uneingeschränkte Bewegung unseres Körpers, also Gesundheit. Die Verbindung der einzelnen Bereiche erfolgt über das Fasziensystem (Bindegewebe), in welchem Informationen gespeichert, weitergeleitet und übertragen werden.

Dabei werden 3 Systeme unterschieden:

  • Parietales System:
    Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder
  • Viszerales System:
    Innere Organe und deren Aufhängung
  • Craniosacrales System:
    Schädel und Kreuzbein und die dazwischenliegenden verbindenden Strukturen

Als Osteopathin für Hunde arbeite ich auf Grundlagen der oben angegebenen Grundsätze. Die Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit ist daher Ziel. Die Osteopathie und die Physiotherapie sind hierbei sich ergänzende Maßnahmen.